Mittlerweile habe ich die Struktur des Filmes in Form einer Sequenzgrafik visualisiert. Nun kleben vier wirre Zettel über meinem Bett, die mich immer daran errinnern sollen, wie viel Zeit wir investiert haben, um ein solches Chaos zu produzieren. Zufall gibt es eben n ur im wahren Leben.
Mir geht es hierbei vor allem darum, ständig den gesamten Film vor Augen zu haben. So kann ich besser den Rhythmus für den Schnitt finden, die Dramaturgie überprüfen und mir ein genaueres Bild von der Stimmung des Zuschauers machen. (j.f.)